Rhodos Stadt hat vier Häfen:
- Neuer Yachthafen (Marina) / Νέα Μαρίνα Ρόδος
- Cargo & Fährhafen „Akandia“ / Εμπορικό Λιμάνι «Ακαντιά»
- Kolona Hafen / Κολόνα Λιμάνι
- Mandraki Hafen / Λιμάνι Μανδράκι
Rhodos Stadt hat vier Häfen:
Der Kolona Hafen ist neben dem Mandraki-Hafen äußerst sehenswert. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die riesigen Kreuzfahrtschiffe und noblen Yachten, die hier häufig vor Anker liegen.
Zudem bietet sich von diesem Hafen aus ein imposanter Blick auf einen Teil der gewaltigen Stadtmauer.
Der neue Yachthafen und der Wirtschaftshafen sind nicht unbedingt primäre Anlaufziele für Touristen – außer natürlich, man möchte die beeindruckenden Dimensionen der Ozeanriesen aus der Nähe sehen. Von weitem betrachtet sind sie jedoch meist deutlich fotogener.






Der Mandraki Hafen diente in der Antike als Kriegshafen; heute ist er der Startpunkt für zahlreiche Ausflugsschiffe.
Er ist eine weltweit bekannte und hoch frequentierte Touristenattraktion. Das beliebteste Fotomotiv sind zweifellos die beiden Wappentiere Elafos und Elafina / Ελαφος και Ελαφίνα, die auf hohen Säulen an der Hafeneinfahrt thronen und die Besucher begrüßen.
Hier war auch der Standort des „Koloss von Rhodos“.
An der angrenzenden Mole, der Plateia Neoriou / Πλατεία Νεωπίου, befinden sich die Hafenfestung Agios Nikolaos / Φρούριο Αγίου Νικολάου aus dem 15. Jahrhundert sowie die drei charakteristischen Windmühlen von Rhodos aus derselben Epoche.





Der Plateia Eleftherias (Freiheitsplatz) / Πλατεία Ελευθερίας am Mandraki-Hafen ist äußerst belebt und dient als zentraler Ausgangspunkt für Stadttouren. Hier starten auch die City-Tour-Busse. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Kirche Ekklisia Evangelismou, der ehemalige Palast des Bischofs, das Rathaus sowie das Nationaltheater und der Neue Markt.



Der De Naillac Turm / Πύργος του Naillac befand sich einst an der Spitze des Kolona-Hafens und wurde Mitte des 15. Jahrhunderts unter dem Großmeister Naillac errichtet. Obwohl der Turm bei einem Erdbeben zerstört wurde, sind die massiven Reste der Festungsanlage noch erhalten und können begangen werden, was einen tollen Blick über die Hafenanlagen ermöglicht.



