Da der Autoverkehr - wie in vielen anderen Städten auch - das reinste Chaos ist, bietet sich der ÖPNV an.
Dieser ist recht gut getaktet, so fahren im Minutentakt Bus-Linien zu den Stadtteilen und umliegenden Regionen.
Allerdings stehen auch die Busse hin und wieder im Stau.
Alternativ wird auch viel das Taxi - oder seit neusten auch UBER - genutzt. Aber auch die leiden unter dem Verkehrschaos.
HauptbahnhofVorplatzBahnsteig
Thessaloniki ist auch an das Bahnnetz Griechenlands angeschlossen, der Hauptbahnhof "Neos Sidirodromikos Stathmos / Νέος Σιδηροδρομικός Στασμός" befindet sich etwas außerhalb des Zentrums.
Es ist ein Kopfbahnhof und gemessen an der Größe der Stadt erstaunlich klein.
Aber der Zugverkehr spielt in Griechenland eh nur eine Untergeordnete Rolle.
Baustellenfunde
Seit Ewigkeiten wird in Thessaloniki eine U-Bahn (Metro) gebaut; die arbeiten begannen Ende 2006.
Da man ständig auf Antike Stätten und Fundstücke traf, verzögerte sich der Bau immer wieder.
Es wurde auch nie ein verbindlicher Termin zur Fertigstellung benannt.
Endlich - nach 28 Jahren (!) - ist die Metro Thessalonikis / Μετρό Θεσσαλονίκης am 30. November 2024 eröffnet worden.
Damit ändert sich auch das Erscheinungsbild in der Stadt, die ewigen Baustellen, die zusätzlich für Stau gesorgt haben, verschwinden nun nach und nach, was die Attraktivität der Stadt weiter steigen lässt.
Wir waren im Oktober 2025 in Thessaloniki und haben die neue Metro direkt mal ausprobiert: