Bei unserem Urlaub in Afitos im Juni 2006 hatten wir die Gelegenheit Kallithea etwas näher kennenzulernen.
Das Ganze haben wir dann im Mai 2023 wiederholt, wir waren fast die einzigen Touristen und viele Tavernen und Geschäfte waren noch gar nicht geöffnet.
Eine gute Gelegenheit, sich den Ort mal ohne Remmi-Demmi anzusehen.
ShoppingTavernen
Kallithea hat mit dem ursprünglichen Griechenland nicht mehr viel zu tun - alles ist auf Massentourismus ausgelegt, aber auch solche Orte braucht es, wer also ein bisschen Action braucht ist hier ganz gut aufgehoben. Ein erheblicher Unterschied zu Afitos.
Der Ort hat rund 780 Einwohner, deren Zahl sich im Sommer aber verzehnfachen dürfte.
Es gibt eine Vielzahl an Geschäften und Tavernen, Autovermietern, Bars und Diskotheken. Hier findet man auch Apotheken und Geldautomaten.
Der Discounter Lidl fehlt auch nicht, genau sowie die unvermeidliche Kartbahn.
Direkt an der Hauptstraße liegt ein kleiner Park, eine kleine Ruhe-Oase mit gepflegten Grünanlagen und Skulpturen.
Hier befindet sich auch ein "Viewpoint", der einen wunderbaren Blick auf das Meer und den Strand Kallitheas bietet.
Leider wird der Ausblick durch eine Bettenburg (Ammon Zeus) direkt am Strand etwas eingeschränkt.
Von hier aus blickt am auch direkt auf die Ausgrabungsstätte " Temple of Ammon Zeus / Ιερό Άμμωvος Διός", die wir aber nicht besucht haben.
Park"Viewpoint"Ammon Zeus HotelStrand am HotelTemple of Ammon ZeusSaint Nicholas
Am Rande des Parks befindet sich die kleine Kirche Saint Nicholas / Ιερός Ναός Αγίου Νικολάου.
Der Ortskern Kallitheas ist Autofrei, man kann also ungestört Bummeln und Shoppen.
Die Restaurants und Tavernen bieten für jeden Geschmack etwas, allerdings ist die Qualität nicht immer gut und die Preise sind entsprechend hoch.
Am Rand befinden sich noch einige Hotels und Pensionen, ansonsten noch Wohnhäuser. Im Zentrum findet man die schöne Kirche Agios Panteleimon / Άγιος Παντελεήμων und einen kleinen Park.
Agios PanteleimonPark an der......25.MartiouKallitheaGraffitiUreinwoher
Wir wollen Kallithea nicht schlechter machen, als er ist. In der Vor- und Nachsaison ist es ein ruhiger und beschaulicher Ort, da die Geschäfte und Tavernen nahezu alle auf Tourismus ausgelegt sind, sind diese dann natürlich noch/schon geschlossen.
Allerdings ist in der Hauptsaison hier der Teufel los, muss man mögen.